FSME-Schutzimpfung

Mittels „Zeckenimpfung“ gefährlichen FSME-Infektionen vorbeugen

Zecken können bis zu 50 verschiedene Krankheiten übertragen. Davon ist die Frühsommer-Meningoenzephalitis oder abgekürzt FSME eine mit potenziell schwerwiegenden Folgen. Die gute Nachricht: Mittels vorbeugender FSME-Impfung können Sie Ihren Körper immunisieren und das Risiko an FSME zu erkranken minimieren.

Wir empfehlen eine FSME-Schutzimpfung Patienten, die sich vermehrt im Freien aufhalten. Gefährdet ist besonders, wer gerne wandert, joggt, im Wald spazieren geht, täglich den Hund ausführt oder im eigenen Garten Zeit verbringt. Auch Kontakt zu freilaufenden Tieren birgt die Gefahr einer FSME-Infektion.

Die STIKO (Ständige Impfkommission am Robert-Koch-Institut) empfiehlt jungen Menschen, Ihre FSME-Immunisierung alle 5 Jahre auffrischen zu lassen. Patienten über 50 Jahre sollten den Schutz alle 3 Jahre erneuern.

Sprechen Sie uns gerne auf die FSME-Schutzimpfung an. Wir beraten Sie gerne umfassend zum Thema (Methode, Prozedere, Risiken, Kostenübernahme durch die Krankenkasse,…).

Wir in Aschaffenburg leben in einem FSME-Risikogebiet. Das bedeutet: In unserer Region treten mehr FSME-Infektionen durch Zeckenbisse auf als im bundesweiten Mittel.
Zecken übertragen nicht nur den FSME-Virus, sondern eine ganze Reihe von Erkrankungen wie Borreliose, Fleckfieber oder Babesiose. Während jene vergleichsweise harmlosen Krankheiten aber erst beim Ausbruch mit Antibiotika behandelt werden können, haben Sie die Möglichkeit gegen eine durch Zecken ausgelöste FSME-Infektion präventiv einen Impfschutz aufzubauen.

Nach einem Zeckenbiss besteht ein 30-prozentiges Risiko einer FSME-Infektion, die bei ungünstigem Verlauf in einer Entzündung des zentralen Nervensystems mündet.
Das Problem dabei: Eine FSME-Erkrankung kann nicht gezielt therapiert werden. Es können nur die Symptome behandelt werden.
Je nach Verlauf können neurologische Schäden (Konzentrations- und Gedächtnisstörungen, Gleichgewichtsstörungen, Hörstörungen und Lähmungen), permanente Abgeschlagenheit, Kopfschmerzen, Depression und/oder Psychosen dauerhaft zurückbleiben. Im Extremfall führt eine Infektion sogar zum Tod.

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